Das Böse Buch – Januar 2011 Weblog eines Popsoziopathen
Januar 2011
Herrgottnochmal!
Da macht man einmal Bemerkungen über Penisgrößen und schon verschwindet Madame von der Bildfläche.
Liebe Lady Gaga jetzt doch mal nicht so zimperlich.
Size doesn’t matter. Das kann dir jedes Mitglied des katholischen Square-Dance-Vereins bestätigen.
Also, warum abgetaucht? Da werden Sie zum neuen Megastar des Planeten gekürt, um dann wochenlang nix von sich hören zu lassen?
Was soll ich bitte schreiben, wenn Sie sich einfach so zu Pete Doherty, Amy Whinehouse und Michael Jackson in eine abgelegene Reha-Klinik im Dschungel verkriechen.
A propos, Verkriechen im Dschungel.
Wer ist Peer Kusmagk, sind die Tüten von Indira echt, spielt Jay ein falsches Spiel und hat Costa Cordalis damals eigentlich in diesen Busch gekackt ? Ich hab schon eine Wunschliste an Prominenz für die nächste Staffel.
Wie wäre es mit Zlatko, Bill Kaulitz, Heidi Klum, dem Papst, Sido und Alice Schwarzer ?
Dazu der Typ aus der Zalando-Werbung! Ach nee, der Langhans war schon da.
Nun ja, sind ja alle wohlbehalten zu Hause und können sich die neue „How I met your mother“-Staffel angucken.
Ich könnt euch ja sagen, wo ich eure Mütter kennen gelernt habe, aber dass die nachts bei Sport1 Traktoren ziehen, wusstet ihr bereits.
Wer sich diese Studie des Paarungsverhaltens neurotischer Sitzpisser freiwillig antut, der guckt auch „Friends“.
Man könnte sich ja auch aufregen über Disneys „Armee der Halbkastraten“.
Einer ganzen Generation von vierzehnjährigen Mädels vorgaukeln, dass dieser singende Kindergarten auch nur entfernt was mit ernstzunehmender Musik zu tun hat, erfüllt in meinem Augen den Strafbestand der „Verletzung der Genfer Konvention“.
Aber gut, immerhin gibt’s Miley Cyrus und Vanessa Hudgens. Anwärterinnen auf zukünftige, geschmackvolle Playboyfotos.
Das letzte Thema, welches meiner geheimen Quelle im Dickdarm der Popkultur zum Geschehen im Januar zu entnehmen war, sind Stoffjogginghosen.
Ich habe keine Ahnung was das Orakel mir damit sagen wollte, bin bei der Recherche allerdings auf ein paar unappetitliche Fotos, ein leckeres Kochrezept und einen Artikel über Persönlichkeitsstörungen gestoßen.
Ich beende nun diesen Gottesdienst, um im Imbiss meines Vertrauens noch ein paar Känguruhoden mit Pommes zu verspeisen.
Veröffentlicht in Musikalische Risiken von admin | Keine Kommentare »

Einträge (RSS)